Pflichten und Fristen, 3 Min. Lesezeit
Ab 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz E-Rechnungen ausstellen. Wer betroffen ist, welche Ausnahmen gelten, welche Formate zählen und welche Schritte jetzt anstehen.
Rechtslage, 3 Min. Lesezeit
Das dritte BMF-Schreiben zur E-Rechnung verlangt aussagekräftige Leistungsbeschreibungen im Datensatz, regelt eingebettete Anhänge und bringt Erleichterungen für Abschlagsrechnungen, Bauleistungen und Skonti. Die Punkte im Überblick, mit Folgen für Ihre Software.
Formate, 3 Min. Lesezeit
XRechnung und ZUGFeRD beruhen auf derselben Norm, unterscheiden sich aber in Aufbau, Profilen und Einsatzgebiet. Welches Format für welchen Empfänger passt und welche Versionen im Herbst 2026 aktuell sind.
Technik, 3 Min. Lesezeit
BR-CO-10, BR-DE-15, Schema-Fehler: Wie eine E-Rechnung geprüft wird, welche Fehler am häufigsten auftreten, woher sie kommen und warum nicht jede Fehlermeldung die Rechnung steuerlich unwirksam macht.
Umsetzung, 3 Min. Lesezeit
Hersteller-Update, Export mit Konverter, direkte Datenanbindung oder PDF-Auslesen: Vier Wege, aus einer bestehenden Warenwirtschaft E-Rechnungen zu erzeugen, mit Vor- und Nachteilen und den typischen Stolperstellen beim Mapping.
Übertragung, 2 Min. Lesezeit
Was Peppol ist, wie das Vier-Ecken-Modell funktioniert, für wen sich eine Anbindung schon heute lohnt und welche Rolle Peppol für ViDA und ein künftiges deutsches Meldesystem spielen könnte.
Eingangsrechnungen, 3 Min. Lesezeit
Empfangen ist einfach, verarbeiten nicht. Wie eingehende E-Rechnungen lesbar gemacht, geprüft, verbucht und nach den GoBD aufbewahrt werden, welche Datei das Original ist und was bei ZUGFeRD gilt.